- Akku vs. Batterien vs. Netzteil
- „Mit Akku“ bedeutet hier wiederaufladbarer Energiespeicher, nicht nur AA-Batteriefach. Achte auf Li-Ionen mit USB- oder USB-C-Laden: Du sparst laufende Batteriekosten und kannst unterwegs nachladen. Rein netzgebundene Geräte ohne Akku fallen für mobile Einsätze aus – und Modelle nur mit Einwegbatterien sind langfristig teurer und unpraktischer.
- Laminierte Bänder oder Thermodirekt
- Brother TZe und Dymo D1 arbeiten mit Thermotransfer auf oft laminierten Kunststoffbändern – robust gegen Abrieb, Feuchtigkeit und viele Reiniger, ideal für Kabel, Schalter und Lagerregale. Niimbot, Phomemo und ähnliche Thermodirekt-Drucker sind günstiger im Verbrauch, die Etiketten vertragen aber weniger Hitze und UV. Wähle die Technik nach Haltbarkeitsanspruch, nicht nur nach Gerätepreis.
- Bandbreite und Einsatzort
- 12 mm reichen für Ordnerrücken und Steckdosen; 18–24 mm brauchst du für gut lesbare Schilder, Lagerfächer und breitere Kabelmarkierungen. Versand- und Adressetiketten brauchen wiederum ganz andere Formate – hier sind spezialisierte Thermo-Labelwriter oft sinnvoller als klassische Handbeschrifter.
- Tastatur oder App
- Tastatur-Geräte (z. B. PT-D610BT, LabelManager 280) sind am Schreibtisch und bei vielen Kurztexten schneller. App-/Bluetooth-Cubes sparen Platz und eignen sich, wenn du Layouts, Emojis oder Barcodes vom Smartphone nutzt. Für Teams ohne durchgängige Smartphone-Nutzung ist eine physische Tastatur die robustere Wahl.
- Verbrauchsmaterial und Systembindung
- Rechne Folgekosten ein: Originalbänder von Brother und Dymo sind verbreitet und in Baumarkt sowie Online-Handel leicht nachkaufbar, aber markengebunden. Thermorollen-Systeme sind oft günstiger pro Etikett, dafür herstellerspezifisch. Prüfe vor dem Kauf, welche Breiten und Farben du regelmäßig brauchst und ob Drittanbieter-Bänder für dein Modell gängig sind.