- Klassische Action-Cam oder 360°-Modell?
- Mission 1 und Mission 1 Pro liefern den klassischen GoPro-Look mit festem Bildausschnitt, starker Stabilisierung und einfachem Schnitt. Die MAX2 nimmt alles ringsum auf; den finalen Frame wählst du später per Reframing. 360° lohnt sich für immersive Clips, Gruppen und unvorhersehbare Action – für Skate, Bike oder Vlog oft die Mission-Serie.
- Wasserdichtigkeit und Gehäuse
- Achte auf die werksseitige Tiefe: Die Mission 1 ist bis 20 m freigegeben, die MAX2 bis 5 m. Für Surfen, Schnorcheln und Regen reicht das oft ohne Extra-Gehäuse. Für tieferes Tauchen brauchst du ein offizielles Dive-Housing und solltest Dichtungen vor jedem Einsatz prüfen.
- Stabilisierung, Auflösung und Licht
- HyperSmooth und hohe Framerates entscheiden über ruhige Clips bei Bike, Ski und Run. UHD und hohe Bitrate helfen beim Croppen und bei großen Screens. Bei schwachem Licht zählen Sensorgröße und Lichtstärke – die MAX2 mit f/1.8 hat hier einen Vorteil gegenüber f/2.8-Optiken, während die Mission-Pro-Klasse über Gesamtpaket und Verarbeitung punktet.
- Akku, Zubehör und Ökosystem
- Plane Ersatzakkus und ggf. ein Dual-Ladegerät ein, besonders bei Kälte und langen Sessions. GoPro-Halterungen (Chest, Helmet, Handlebar) sind weit verbreitet und oft generationsübergreifend nutzbar. Prüfe vor dem Kauf, ob Mounts und Akkus zum konkreten Modell passen.
- Budget sinnvoll staffeln
- Lit Hero deckt Einstieg und Gelegenheitseinsatz ab. MAX2 ist der faire Einstieg in 360°. Mission 1 ist das ausgewogene Allround-Paket; Mission 1 Pro lohnt sich, wenn Tests und maximale Ausstattung Priorität haben und du die Kamera intensiv nutzt.