- Mono-Laser oder Farblaser?
- Für Verträge, Schulunterlagen und Bürotext reicht ein Mono-Laser meist völlig aus – er ist günstiger in Anschaffung und Toner. Farblaser lohnen sich, wenn du regelmäßig Diagramme, Markierungen oder Präsentationen in Farbe brauchst. Reine Fotoausdrucke bleiben die Domäne von Tinten- oder Fotodruckern.
- Nur Drucker oder Multifunktionsgerät?
- Reine Laserdrucker sind kompakter und oft günstiger pro gedruckte Seite an Komplexität. Sobald du Belege scannen, Verträge kopieren oder mobil digitalisieren willst, spart ein MFP ein zweites Gerät. Achte auf automatischen Dokumenteneinzug (ADF), wenn du häufiger mehrseitige Vorlagen hast.
- Duplex und Papierfach ernst nehmen
- Automatischer Duplexdruck halbiert den Papierverbrauch bei Berichten und Skripten. Ein geschlossenes Papierfach schützt vor Staub – gerade bei Gelegenheitsdruckern ein Plus. Wer oft 50+ Seiten am Stück druckt, sollte Kassette und Ausgabefach nicht zu knapp wählen.
- Folgekosten: Toner schlägt den Kaufpreis
- Der Straßenpreis allein sagt wenig: Seitenpreise und Reichweite der Tonerkassetten entscheiden über Jahre. Modelle mit sehr günstigem Einstiegspreis können bei Farbe teuer werden. Prüfe Reichweitenangaben (ISO-Seiten) und ob XL-Toner verfügbar sind, bevor du dich festlegst.
- Netzwerk, WLAN und mobiles Drucken
- WLAN oder LAN machen den Drucker im Haushalt oder Team nutzbar, ohne USB-Hin- und Herschieben. AirPrint, Mopria und Hersteller-Apps erleichtern den Druck vom Smartphone. Für stabile Büronutzung bleibt kabelgebundenes LAN oft die robustere Wahl.
- Laser statt Tinte bei Seltennutzung
- Steht der Drucker monatelang still, sind Laser in der Regel zuverlässiger: Es gibt keinen eintrocknenden Druckkopf. Tintenmodelle können dann streiken oder spülen. Wer nur gelegentlich Behördenkram druckt, liegt mit einem einfachen Mono-Laser oft richtig.