- Leistung: Was Schule und Studium wirklich brauchen
- Für Lernplattformen, Office, Browser und Videokonferenzen reichen aktuelle Mittelklasse-CPUs völlig aus. Achte auf ausreichend Arbeitsspeicher (idealerweise 16 GB) und eine SSD ab 256 GB, besser 512 GB. Dedizierte Grafikkarten brauchst du nur, wenn du 3D-Modellierung, Videoschnitt oder anspruchsvolles Design planst.
- Akku und Gewicht für den Schulweg
- Ein Lerncomputer sollte einen Schultag ohne Steckdose schaffen. Modelle mit realistisch 8–12 Stunden Office-Nutzung und einem Gewicht unter etwa 1,8 kg sind im Rucksack spürbar angenehmer. Sehr große 16-Zoll-Geräte bieten mehr Fläche, wiegen aber oft mehr – plane das mit dem täglichen Transport ein.
- Display und Tastatur
- Matte IPS-Displays reduzieren Spiegelungen im Klassenzimmer; OLED wirkt brillanter, kann aber bei Dauertextarbeit ungewohnt sein. Mindestens Full-HD ist Standard. Die Tastatur sollte einen klaren Hub und guten Abstand der Tasten haben – hier punkten oft ThinkPads und solide Business-Serien.
- Anschlüsse und Zubehör
- USB-C mit Laden, HDMI oder USB-A für ältere Beamer und ein Kopfhöreranschluss erleichtern den Schulalltag. Prüfe, ob ein LAN-Adapter nötig ist, falls das WLAN in der Schule unzuverlässig ist. Eine stabile Hülle und ggf. eine preiswerte Maus lohnen sich oft mehr als teure Extra-Software.
- Betriebssystem und Verwaltung
- Windows ist an den meisten Schulen und Unis am kompatibelsten. Achte auf eine saubere Hersteller-Installation ohne unnötige Bloatware und auf Update-Zusagen. Für jüngere Schüler können Kindersicherungen und getrennte Benutzerkonten sinnvoll sein – das geht mit Windows-Bordmitteln oder der Schul-IT.